Foto-Set: Rhein @ Day
Das ganze Set bei flickr: Link. Der Rhein bei Bonn. 24. Februar 2008. Canon EOS 400D.
Das ganze Set bei flickr: Link. Der Rhein bei Bonn. 24. Februar 2008. Canon EOS 400D.

Erst vor einigen Tagen hat Apple eine neue Version von Aperture vom Stapel gelassen. Da iPhoto für mich nicht mehr ausreicht und ich Photoshop für das Anpassen vieler Fotos nicht nutzen will, liegt mir Aperture sehr. Schon Version 1 gefiel mir gut, allerdings bin ich nie über die 30 Tage der Testversion hinaus gekommen. Von daher war das Update eine willkommene Gelegenheit zuzugreifen.
Kurz gesagt ist die Software gut, mit noch mehr Einstellungsmöglichkeiten als in der Vorgängerversion. Für Hobby- und Profifotografen ein sehr gutes Programm zur Verwaltung und Bearbeitung von Bildern. Die Erweiterbarkeit über Plugins macht ihr übriges aus, dass die Grenzen der Software nicht die Grenzen der Möglichkeiten sind – nicht alle Plugins sind aber kostenlos.
Störend ist aber die nicht vorhandene Geschwindigkeit. Das Anpassen der Bilder ist bei mir (MacBook Pro, Core Duo, 2 GHz, 2 GB RAM) ziemlich langsam. In Ermangelung eines iMacs kann ich nicht sagen, wie sich die Software mit mehr Hauptspeicher verhält, aber ich nehme an, sie wird um einiges schneller sein. Nervig.
Der dritte iMac, also das zweite Austauschgerät, steht verpackt und mit Retournummer versehen im Flur und wartet darauf, nächste Woche von TNT abgeholt zu werden. Es ist frustrierend, an einem solchen Display arbeiten zu müssen: Der Fehler scheint bei nahezu jedem Gerät aufzutauchen und ein Serienfehler zu sein. Dementsprechend schicke ich nun den dritten iMac zurück und nehme das Rückgaberecht in Anspruch, bekomme also mein Geld wieder.
Der aktuelle iMac ist in der 24″-Ausgabe also zur Zeit für mich ein totales No-Go geworden. Laut MacRumors Buyersguide dürfte bald aber ein Update für den iMac anstehen. Möglicherweise gibt es dann ein iMac mit LED-Hintergrundbeleuchtung, was die aktuelle Probleme beheben dürfte.