Kurz-Review: Aperture 2

Erst vor einigen Tagen hat Apple eine neue Version von Aperture vom Stapel gelassen. Da iPhoto für mich nicht mehr ausreicht und ich Photoshop für das Anpassen vieler Fotos nicht nutzen will, liegt mir Aperture sehr. Schon Version 1 gefiel mir gut, allerdings bin ich nie über die 30 Tage der Testversion hinaus gekommen. Von daher war das Update eine willkommene Gelegenheit zuzugreifen.
Kurz gesagt ist die Software gut, mit noch mehr Einstellungsmöglichkeiten als in der Vorgängerversion. Für Hobby- und Profifotografen ein sehr gutes Programm zur Verwaltung und Bearbeitung von Bildern. Die Erweiterbarkeit über Plugins macht ihr übriges aus, dass die Grenzen der Software nicht die Grenzen der Möglichkeiten sind – nicht alle Plugins sind aber kostenlos.
Störend ist aber die nicht vorhandene Geschwindigkeit. Das Anpassen der Bilder ist bei mir (MacBook Pro, Core Duo, 2 GHz, 2 GB RAM) ziemlich langsam. In Ermangelung eines iMacs kann ich nicht sagen, wie sich die Software mit mehr Hauptspeicher verhält, aber ich nehme an, sie wird um einiges schneller sein. Nervig.










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